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Informations- und Serviceangebot des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (DWBO) mit Links zu den Mitgliedern und den Dienstleistungen der Einrichtungen des evangelischen Spitzenverbandes der Freien Wohlfahrtspflege in allen Bereichen des Sozial- und Gesundheitswesens.

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439 Mitglieder des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (DWBO) unterhalten als Träger von Dienstleistungen in allen Bereichen des Sozial- und Gesundheitswesens rund 1.270 stationäre, halboffene und offene Einrichtungen mit ca. 52.000 hauptamtlichen und zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

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Lobetal: Sinnesgarten für Demenzkranke eingeweiht

Durch Spende von Maren Otto ermöglicht

Ein Sinnesgarten für demenziell erkrankte Menschen wurde jetzt  in Lobetal eröffnet. Die spezielle Therapiestätte in einem geschützten Bereich im Seniorenwohnpark Am Kirschberg wurde ermöglicht durch eine Spende an die mit Lobetal verbundenen v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel / Bielefeld. Die Zuwendung wurde auf Wunsch der Spenderin, Maren Otto, Ehefrau des Otto-Versand-Gründers und Mäzens Werner Otto, für die Betreuung und Begleitung älterer Menschen im Raum Berlin-Brandenburg eingesetzt. Das Anliegen der Hoffnungstaler Anstalten Lobetal, die Lebensqualität demenziell erkrankter Menschen zu verbessern, erfährt mit diesem Projekt eine weitere Bereicherung. Die Einweihung des Sinnesgartens durch den kaufmännischen Vorstand der Hoffnungstaler Anstalten Lobetal, Dr. Rainer Norden, erfolgt im Beisein von Christina Rau, die dem Verwaltungsrat der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel angehört.

Frau Otto und Frau Rau äußerten sich beeindruckt von der Anlage des „Sinnesgartens“, zu dem auch Klangkörper wie Hölzer, Glocken und Becken gehören, die der Holzkünstler Max Rosin (Berlin) gestaltet hat. Der „Sinnesgarten“, an dessen Einrichtung Menschen mit Behinderungen aus den Hoffnungstaler Werkstätten beteiligt waren, hilft den dementiell erkrankten Menschen, Sinneswahrnehmungen wie die Farbenpracht der Blumen, den Geruch von Kräutern, das Ertasten von Holz oder den Klang von Glocken intensiv wahrzunehmen und so das Langzeitgedächtnis sowie Kommunikation und Bewegung in einem geschützten Raum zu fördern.

Lobetal, 18. Juni 2010
Pressestelle

Autor:
Dreissig
Stand:
18.06.2010