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Informations- und Serviceangebot des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (DWBO) mit Links zu den Mitgliedern und den Dienstleistungen der Einrichtungen des evangelischen Spitzenverbandes der Freien Wohlfahrtspflege in allen Bereichen des Sozial- und Gesundheitswesens.

DWBO

439 Mitglieder des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (DWBO) unterhalten als Träger von Dienstleistungen in allen Bereichen des Sozial- und Gesundheitswesens rund 1.270 stationäre, halboffene und offene Einrichtungen mit ca. 52.000 hauptamtlichen und zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

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DIAKONIE: SOZIALPOLITISCHE PRIORITÄTEN IN 2010

Foto: (c) Rainer Sturm/pixelio.de

 

2010 - Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz setzt seine sozialpolitischen Prioritäten im neuen Jahr.


Die Direktorin Susanne Kahl-Passoth stellt dazu einleitend fest: „Die Bundesregierung will das Wachstum der Wirtschaft durch Entlastung der Bürger fördern. Die Diakonie wird 2010 der Politik genau auf die Finger schauen und fragen: Wie halten Sie es mit der sozialen Gerechtigkeit?“

Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz ist der Sozialverband der evangelischen Kirchen und der größte Landesverband der Freien Wohlfahrtspflege im Osten Deutschlands. In mehr als 430 Mitgliedsorganisationen sind weit über 52.000 Menschen beschäftigt.

Einige Teilaspekte aus der Erklärung sind: 

  • Arbeits- und Sozialpolitik: Die Diakonie setzt sich auch in 2010 dafür ein, die Lebensbedingungen von einkommensarmen und er­werbslosen Menschen zu verbessern. In Berlin und Brandenburg wird es Aufgabe der beiden Landesarmutskonferenzen sein, diese Entwicklung genau zu beobachten und soziale Gerechtigkeit einzufordern. 
  • Jugend- und Familienpolitik: Kinder sind Zukunft. Die Startchancen von Kindern und Ju­gendlichen in der Gesellschaft müssen zwingend verbessert werden.
  • Gesundheitspolitik: Die Bundesregierung plant den Arbeitgeberbeitrag zur Krankenversicherung auch bei steigenden Ausgaben nicht anzuheben. Sofern dies nicht auch für den Arbeitnehmerbeitrag gilt, wird damit der Ausstieg aus der solidarisch und paritätisch finanzierten Krankenversicherung eingeläutet. Das widerspricht den Überzeugungen der Diakonie. Und u.a. muss die ärztliche Versorgung im Land Brandenburg sichergestellt werden.

Weitere Prioritäten setzt das Diakonische Werk in der Zuwanderungs-, Behinderten-, Pflege- und Gesundheitspolitik und zum Thema Soziale Berufe.

Hier finden Sie die vollständige Erklärung als PDF-Datei zum Herunterladen.

Kontakt:
Christiane Lehmacher-Dubberke
Pressesprecherin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Tel.: 030 - 82097 - 110

Autor:
Dreissig
Stand:
21.01.2010